Evangelische Schule Neuruppin

Sat, 17.08.19

- Grundschule, Oberschule und Gymnasium -

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Schullosung 2019: Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.


Titel/ÜberschriftInterkulturelle Bildung und Erziehung: Partnerschaft mit Rubona
Ausgangslage/ Situation/ Begründung
Seit 2011 unterstützen wir die Rubona Secondary School mit der Aktion „Tagwerk“ finanziell.
Konkretes bestehendes Angebot
Schüler unserer Schule können an der Uganda AG teilnehmen.
Einmal im Jahr arbeiten alle Schüler der Schule einen Tag im Rahmen der Aktion „Tagwerk“ und erwirtschaften damit das Geld für die finanzielle Unterstützung der Schule in Uganda.
Einmal im Jahr wird ein Stipendium für zwei Schüler aus Uganda vergeben.
Ziel / Absicht
Die Schüler unserer Schule sollen zu einer aktiven, erlebbaren Weltoffenheit und zu einem solidarischen Miteinander erzogen werden.
Mit der Partnerschaft soll eine Vernetzung zwischen Schülern aus Rubona und Neuruppin erreicht werden.
Neuruppiner Schüler sollen mit der afrikanischen Kultur bekannt gemacht werden.
Die Schule in Rubona soll finanziell bei Projekten vor Ort unterstützt werden.
Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen
Die Uganda AG wird wöchentlich angeboten. Die Schüler beschäftigen sich hier mit Geschichte, Geografie, Flora, Fauna und Politik Ostafrikas. Sie präsentieren die Partnerschaft innerhalb und außerhalb der Schule. Die AG pflegt den Kontakt mit der Partnerschule über soziale Netzwerke (Facebook).
Im Januar/Februar 2017 besuchen die Schüler die Partnerschule in Rubona. Die Kosten der Reise tragen die Teilnehmer.

Zwei Schüler aus Rubona besuchen Neuruppin pro Schuljahr für ein halbes Jahr. Sie gehen bei uns zur Schule. Untergebracht werden sie bei Familien der Schulgemeinde.

Partner des Projekts sind der Verein „Möglichkeit durch Menschlichkeit“ und die „Kantine B“ sowie Familien der Schulgemeinde.

Der Verein trägt ein Stipendium und beteiligt sich an der finanziellen Unterstützung der Schule in Rubona.

„Kantine B“ als Essensanbieter der Schule übernimmt die Versorgung der Gastschüler während der Schulzeit.

Familien der Schulgemeinde beherbergen die Gastschüler und übernehmen die Kosten für Unterbringung und Verpflegung außerhalb des Schulbetriebs.

Das mit der „Aktion Tagwerk“ erwirtschaftete Geld fließt in das zweite Stipendium und in die finanzielle Unterstützung der Schule in Rubona. Darüber hinaus wird ein Lehrer aus Rubona pro Schuljahr eingeladen, als Unterstützung der Gastschüler in den ersten 14 Tagen. Der Gastlehrer wird in den 14 Tagen auch den Unterricht unserer Schule bereichern.

Das Einfließen von Kollekten in die Partnerschaft ist wünschenswert.
Fortbildungsbedarf
Die betreuenden Lehrer besuchen die Schule in Rubona im Januar 2015. Die Schüler der AG besuchen die Botschaft Ugandas, das Völkerkundemuseum und knüpfen Kontakte zur Uganda-Community in Berlin.
Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?
Die Partnerschaft ist erfolgreich, wenn kontinuierliche Kontakte zwischen Rubona und Neuruppin bestehen.
Die Uganda AG wird darüber turnusmäßig berichten.
 

Letzte redaktionelle Aktualisierung 04.05.2017