Evangelische Schule Neuruppin
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Unterrichtsqualität > „Lernen fürs Leben“ in Klassenstufe 6 Schullosung 2020: Ich glaube, dass der Glaube mich stärkt. Home  Impressum  Tageslosung 
Schulprogramm
Leitbild
Unterrichtsqualität
Arbeitszeit für selbstständiges Lernen
Tage des fächerübergreifenden Unterrichts
Thematischer Tag
Projektwoche
Lernen am außerschulischen Lernort
Arbeitsgemeinschaften
Wettbewerbe
Gedenkstättenfahrt nach Dachau
Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz
Förderkonzept LuBK 5-6
„Lernen fürs Leben“ in Klassenstufe 6
Methodentage Jahrgang 7
Facharbeitstage Jahrgang 9
Präsentation der Facharbeit in Klasse 9
Seminarkurse in der Qualifikationsphase
Klausuren in der Qualifikationsphase
Vergleichsarbeiten und -studien
Medienkonzept
Profil
Unterrichtskonzept Bläserklasse
Religionspädagogische Tage
Sportsonderwoche im Jahrgang 11
Darstellendes Spiel
Naturwissenschaften
Unterstützende Förderung in Mathematik
Mathematikolympiade
Fremdsprachen
Londonfahrt
Gesellschaftswissenschaften
Vorlesewettbewerb der 6. Klassen
Zusammenarbeit mit Museen der Region
Berufswahlpass
Berufsorientierung in der Sek I
Berufspraktisches Lernen
Studien- und Berufsorientierung
Bewerbungstraining
Input zum Bewerbungstraining durch Eltern
Grundschulbereich 1 bis 4
Deutschunterricht in der GS
Englisch als Begegnungssprache in den Klassen 1 und 2
Mathematikunterricht in der GS
Jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL)
Musikunterricht in der Grundschule
EVI-Forschertag
„Wald“-Projekt
Gesundheitserziehung im Sachunterricht
Förderung der Lesekompetenz
Buchstabenfest
Lesenacht
Musische und künstlerische Angebote
Einsatz von Tablets
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Titel/ÜberschriftVerbraucherbildung/ Gesundheitsbildung: „Lernen fürs Leben“ in Klassenstufe 6
Ausgangslage/ Situation/ Begründung
Wir wünschen uns Schüler, die einen Knopf annähen können, die den Nagel auf den Kopf treffen, die eine Nektarine von einem Pfirsich unterscheiden können, die unsere Natur wertschätzen, die für das Leben vorbereitet sind!
Daher möchten wir den Schülern im Schulfach „Lernen fürs Leben“ die Grundlagen des Nähens, Kochens und Handwerkens beibringen.
Zudem erhalten die Schüler die Möglichkeit, in Fächern ihrer Wahl gefördert und gefordert zu werden.
Konkretes bestehendes Angebot
Im Rahmen des Wochenplanunterrichtes im Jahrgang 6 (Grundschule) werden die Schüler in den Bereichen Kochen/Hauswirtschaft, Werken, Nähen, Fördern/Fordern in Kleingruppen (ca. 13 Schüler pro Gruppe) unterrichtet.
Ziel / Absicht
Im Rahmen des Wochenplanunterrichtes im Jahrgang 6 (Grundschule) werden die Schüler in den Bereichen Kochen/Hauswirtschaft, Werken, Nähen, Fördern/Fordern in Kleingruppen (ca. 13 Schüler pro Gruppe) unterrichtet.

Folgende Fächer setzen die Ziele in den Jahrgängen 5 und 6 um: Deutsch, Mathematik, Kunst, Naturwissenschaften
Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen
Die Jahrgangstufe 6 wird in vier Gruppen geteilt (klassenübergreifend), ebenso das Schuljahr. Rotierend durchlaufen die Gruppen die oben benannten vier Bereiche des Faches. Somit lernt jeder Schüler in jedem Bereich für ca. 10 Wochen à zwei Wochenstunden.
In dem Bereich Fördern und Fordern erfolgt durch die Fachkollegen entsprechend der individuellen Bedürfnisse des Schülers eine inhaltliche Zuarbeit.
Neben den räumlichen Ressourcen (Werkkeller, Schulküche) fallen Kosten für das Material (Stoffe, Holz, Werkgeräte, Küchenutensilien,…) an, die nach Möglichkeit durch den Verkauf von hergestellten Produkten (z.B. Kissen oder Stoffanhänger auf dem Weihnachtsmarkt) refinanziert werden.
Die organisatorischen Absprachen erfolgen im Jahrgangsteam 6.
Am Ende des Schuljahres werden die Fachkollegen und Klassenlehrer der nachfolgenden 6. Klassen in das Unterrichtsprojekt eingeführt.
Fortbildungsbedarf
Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?
Eine umfassende Evaluation erfolgt am Ende des Schuljahres; beteiligt sind sowohl die Schüler als auch die betreuenden Lehrkräfte durchgeführt. Folgende Fragen dienen dabei als Orientierung:
• Inwieweit reicht die Zeit (10 Wochen) in den jeweiligen Bereichen aus, um die Schüler entsprechend der oben genannten Ziele zu schulen?
• Inwieweit kann kostendeckend gearbeitet werden?
• Inwieweit sind die räumlichen Gegebenheiten ausreichend für die Umsetzung der einzelnen Projekte?
• Inwieweit wurde das Interesse der Schüler geweckt, um ggf. in den Bereichen weiterzuarbeiten (z.B. Besuch der Holz-AG oder Koch-AG)?
• Was muss innerhalb der einzelnen Bereiche verändert werden, um effektiv zu arbeiten und um Unter- bzw. Überforderung zu vermeiden? Welche Arbeiten waren beispielsweise zu schwierig oder auch zu einfach für die Schüler?
 
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