Evangelische Schule Neuruppin

Fri, 15.02.19

- Grundschule, Oberschule und Gymnasium -

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Schullosung 2018: Einander helfen, um gemeinsam in der Gemeinschaft zu wachsen.


Titel/ÜberschriftPädagogische Schwerpunktsetzung (Profil): Rituale
Ausgangslage/ Situation/ Begründung
In unserer Schule gibt es Rituale, die zum selbstverständlichen Bestandteil unseres Schullebens gehören.
Sie strukturieren das Zusammenleben verlässlich.
Konkretes bestehendes Angebot
Wir gestalten unsere Schule als einen Ort, an dem christliche Prägung in festen Ritualen und Strukturen erkennbar ist.
Es gibt Rituale für eine gute Lernumgebung, für ein strukturiertes Arbeiten, für ein gutes Miteinander, für besondere Tage, für die ganze Schule.
Jede erste Unterrichtstunde am Tag beginnt mit einer Morgenstation und einem Segen, den die Klassen selbst erstellt haben. In der Grundschule werden Montagsgeschichten verfasst und ausgehängt.
Das „Handzeichen“ im Schulalltag in der Grundschule bedeutet, dass alle still werden.
Das Schuljahr wird mithilfe von Ritualen klar strukturiert und transparent für die Schulgemeinde gemacht.
Die Klassenleiterstunden finden in jeder Klasse statt. Die Tutoren und ihre Tutandi der Jahrgänge 11 und 12 nutzen eine der beiden Studienzeiten als Tutorenstunde.
Die Schülerinnen nehmen an Andachten und Gottesdienste teil.
Die letzten Schultage vor den Ferien sind ritualisiert.
Ziel / Absicht
Die Rituale sind selbstverständliche Praxis. Rituale sind Ausdruck von Achtung vor jedem Einzelnen. Rituale stiften Gemeinschaft.
Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen
Am Anfang des Schuljahres wird ein Schulterminkalender erstellt und auf die Homepage gestellt.
Die Lehrer erhalten bei der Durchführung und Gestaltung von Morgenstationen, Andachten und Gottesdienste Hilfe von der Fachkonferenz Religion.
Die Klassenlehrer und Tutoren setzen die Rituale um und entwickeln mit ihren Schüler interne Rituale.
An den letzten Schultagen vor den Ferien werden durch die Klassen und Tutoren die Unterrichtsräume gesäubert. Die Tutoren und Klassenlehrer frühstücken mit ihren Schülern. In der Regel finden Andachten am Ende des Schultages in der Klosterkirche statt.
Fortbildungsbedarf
Im Jahrgangsteam wird der Fortbildungsbedarf ermittelt.
Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?
Die Schüler erkennen und schätzen die Rituale im Schulleben und fühlen sich dadurch im Schulalltag sicher.
 

Letzte redaktionelle Aktualisierung 04.05.2017