Evangelische Schule Neuruppin

Mon, 18.11.19

- Grundschule, Oberschule und Gymnasium -

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Schullosung 2019: Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.


Titel/ÜberschriftStudien- und Berufsorientierung: Naturwissenschaftliches Kolloquium
Ausgangslage/ Situation/ Begründung
Das Naturwissenschaftliche Kolloquium gibt es seit 2002 an der Evangelischen Schule und hat eine lange Tradition. Es ist eine naturwissenschaftliche Fachtagung von Schülern für Schüler. Die für dieses Projekt günstigen schulischen Rahmenbedingungen (Abitur nach 13 Jahren) haben sich allerdings inzwischen geändert. Der Umfang des Projektes muss deshalb mittlerweile schmaler gestaltet werden.
Die Naturwissenschaften werden neben dem regulären Unterricht auf einer weiteren Plattform allen Schülern der Schule ab Klasse 10 angeboten. Die Veranstaltung bietet fachliche Inhalte „über den schulischen Tellerrand“ hinaus.
Das Naturwissenschaftliche Kolloquium wird als eine weitere Form des Lernens im Schulalltag untergebracht und eingeordnet (sowohl für Vortragende als auch für Zuhörer).
Das Format knüpft an weitere Projekte der Schule an, in denen die Idee „von Schülern für Schüler“ im Mittelpunkt steht.
Konkretes bestehendes Angebot
Die Gruppe der freiwillig Vortragenden umfasst jahrgangsübergreifend (11. bis 12. Jahrgang) sowie kurs- und fachübergreifend (Physik, Informatik, Chemie, Biologie, Mathematik, Politik, Geschichte) Schüler mit besonderem naturwissenschaftlichem Sachinteresse.
Im Auditorium finden sich interessierte Schüler der gymnasialen Oberstufe aus Grund- und Leistungskursen aller Fachrichtungen sowie ausgewählte Schüler aus Jahrgang 9 und Kollegen zusammen.
Ziel / Absicht
Das naturwissenschaftliche Kolloquium fördert leistungsstarke Schüler der Sekundarstufe II durch Fordern.
Im Mittelpunkt stehen die Individualleistungen der bis zu sechs Schüler. Durch inhaltliche Absprachen sind auch Teamleistung möglich.
Das naturwissenschaftliche Kolloquium zielt auf die Vorbereitung aufs Studium, den Umgang mit Primärquellen und z. T. umfangreicher, fremdsprachiger Fachliteratur, das wissenschaftliches Arbeiten sowie die öffentliche Präsentation.
Durch das selbständige Erarbeiten unbekannter, wissenschaftlicher Inhalte setzen sich die Schüler tiefer mit anspruchsvollen, wissenschaftlichen Sachgebieten auseinander.
Das Erleben einer mehrstündigen Fachtagung sorgt für einen Mitnahmeeffekt für eine größere Gruppe der Mitschüler in der gymnasialen Oberstufe über den Fachunterricht hinaus. Die Schüler verknüpfen eigenes, im Unterricht erworbenes Fachwissen mit neuen Inhalten aus den Vorträgen, insbesondere auch fachübergreifend. Sie erhalten interessante Einblicke in aktuelle Forschungsthemen, in den Stand von Grundlagenforschung und derzeitigen wissenschaftlichen Grenzen. Erkenntnisse aktueller Wissenschaft fließen in den Unterrichtsalltag an.
Da die Fachtiefe Eigenentscheidung der Schüler ist, machen die Schüler Grenzerfahrungen hinsichtlich der eigenen Leistungsfähigkeit. Sie gelangen in Berührung mit Physik und anderen Naturwissenschaften auf interessantem, hohen Niveau, auch wenn naturwissenschaftliche Fächer abgewählt wurden.
Die Schüler arbeiten auf hohem Niveau und erwerben Einblick in Arbeitsweisen und Fachwissen an weiterführenden Bildungseinrichtungen.
Die Schüler werden kurz vor Abschluss ihrer Schullaufbahn in ihrer Berufs- und Studienentscheidung orientiert.
Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen
Gestaltet wird die Schülerfachtagung von leistungsstarken Schülern, die sich auf anspruchsvolle und über die naturwissenschaftlichen Lehrpläne hinausreichende Inhalte einlassen können und wollen.
Die Fachtagung findet ganztägig einmal im Jahr statt. Als Veranstaltungsort dient der Hörsaal Raum 112 der Schule.
Die Gesamtverantwortung liegt beim Fachbereich Naturwissenschaften.
Die Schülerleistungen werden im Rahmen der Fachtagung durch das Auditorium gewürdigt. Eine Benotung in einem passenden Unterrichtsfach ist unter Zusammenarbeit mit den Fachkollegen angestrebt.
Die Ergebnisse der Facharbeiten werden im Unterricht, z.B. während der naturwissenschaftlichen Tage des Jahrgangs 9, aber auch im laufenden Unterricht bis hin in die Abiturstufe weiter verwendet.
Die betreuende Lehrkraft wirkt als Moderator und Impulsgeber der Fachtagung.
Das genaue Programm wird über die Schulhomepage bekannt gegeben, so dass sich interessierte Klassen und Kursen anmelden können.
Fortbildungsbedarf
Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?
Das Projekt ist erfolgreich, wenn ein hohes und homogenes Niveau der einzelnen Vorträge der Referenten erreicht wird und viele Schüler der Schule die Vorträge besuchen.
Die Evaluation erfolgt durch das Auditorium und durch die betreuenden Lehrkräfte der jeweiligen Referenten.
 

Letzte redaktionelle Aktualisierung 04.05.2017