Evangelische Schule Neuruppin

Sat, 15.12.18

- Grundschule, Oberschule und Gymnasium -

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Schullosung 2018: Einander helfen, um gemeinsam in der Gemeinschaft zu wachsen.


Titel/ÜberschriftAnknüpfung an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler: Lernen am außerschulischen Lernort
Ausgangslage/ Situation/ Begründung
Die bewusste Wahrnehmung der besonderen Entwicklungssituation Pubertierender und die Herausforderung, künftig verstärkt Schüler mit Handicap in unser Schulleben gleichberechtigt zu inkludieren, lässt uns intensiv nach strukturellen und lokalen Lernformen suchen, die das Potenzial haben, verstärkt zu Lernerfolgen zu führen, die in klassischem Unterricht zu oft ausbleiben.
Diesem Bemühen um die Gestaltung geeigneter struktureller und örtlicher Möglichkeiten eines modernen Lernens als ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung verdankt sich die Initiative zur Implementierung eines außerschulischen Lernortes in den Schulalltag der Mittelstufe an unserer Schule.
An diesem außerschulischen Lernort soll das evangelische Schulprofil der Evangelischen Schule Neuruppin in besonderer Weise sicht- und für die Jugendlichen erlebbar sein. Deshalb möchten wir einen dem Ort entsprechenden Andachtsraum schaffen oder nutzen, welcher integrativer Bestandteil des Konzeptes/der Implementierung werden soll.
Konkretes bestehendes Angebot
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 7 lernen ganzheitlich in fachübergreifenden und fächerverbindenden Lernprojekten an flexiblen Lernorten mit flexiblen Lernzeiten. Die Fächer werden außerschulisch über einen längeren Zeitraum unterrichtet bzw. gemeinsam erlebt.
Das Konzept des Lernens am außerschulischen Lernort ist für eine Kombination des Lernens in den Naturwissenschaften und des Religionsunterrichts für die Jahrgänge 5 und 7 implementiert.
Eingebunden sind die Fachlehrer sowie der Klassenlehrer.
Ziel / Absicht
Als evangelische Schule sind wir bestrebt, durch die gemeinsame Gestaltung von Schule durch Pädagogen, Eltern und Schüler eine von Nächstenliebe getragene Atmosphäre zum Lehren und Lernen zu schaffen. Deshalb möchten wir auch in unserer Schule einen besonderen Lernort schaffen, der den Jugendlichen Möglichkeiten für die ganzheitliche Entwicklung ihrer Persönlichkeit einräumt, insbesondere mit Blick auf das soziale Lernen und ihre individuelle Spiritualitätsentwicklung.
Jede Fachkonferenz kann sich in Zusammenarbeit mit den Jahrgangsteams in dieses Konzept einbringen und es ausgestalten.
Am außerschulischen Lernort soll zudem die Möglichkeit zum selbstbestimmten Lernen gegeben sein. Er soll Chancen bieten, die Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu fördern, aber ganz ausdrücklich auch zu fordern und damit ganzheitlich und nachhaltig wirksam zu sein. Ziel ist es ebenfalls, den Schülerinnen und Schülern einen Erfahrungsraum zu schaffen, in dem sie die Sinnhaftigkeit der fachspezifischen Aneignung von Wissen und Fertigkeiten in Verbindung mit einem entspannten Lernen erleben und aktiv ausgestalten können.
Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen
Den Jahrgängen 5 und 7 wird eine Arbeit an einem außerschulischen Lernort ermöglicht. Jede Klasse der Jahrgangsstufen 5 und 7 lernt eine Woche pro Schulhalbjahr am außerschulischen Lernort.
Die entsprechenden Jahrgangsteams legen fachübergreifende und fächerverbindende Inhalte des Lernens fest und sind für Motivierung, Organisation, Durchführung und Evaluation verantwortlich.
Der Jahrgangsteamleiter koordiniert die Absprachen im Jahrgangsteam sowie die Terminierung im Jahreskalender in Rücksprache mit der Stellv. Schulleiterin.
Als außerschulische Lernorte werden je nach Konzept eingebunden:
- Landscheune Rohlsdorf
- Café Hinterhof
- Schulgarten
- Kirchengemeinde Alt Ruppin
- Lernort Radensleben
Kooperationspartner: Land & Scheune, ESTAruppin e. V., Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
Fortbildungsbedarf
Fortbildungen zur Umsetzung des neuen Rahmenlehrplanes unter besonderer Einbeziehung des Teils B werden von Mitgliedern der Jahrteams wahrgenommen und in den Jahrgangsteamsitzungen evaluiert.
Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?
Es erfolgt ein Einlassen der Schulgemeinde, also der Schüler, Lehrer, Eltern und Kooperationspartner, auf diese Form des Lernens und eine gemeinsame Vertiefung und Differenzierung dieser Lernform an unserer Schule.
Kontinuerlich erfolgt die Evaluation innerhalb der beteiligten Jahrgangsteams 5 und 7 sowie eine jährliche Auswertung mit Schülern, Schulleitung, Schulgremien und der Elternschaft und den Kooperationspartnern.
 

Letzte redaktionelle Aktualisierung 04.05.2017