Schullosung 2013: Gemeinsam auf den Weg machen, suchen und verändern
Medienprojekte
Die Projektleiterinnen
Juliane Zweck und Franziska Kalz hatten bei diesem Projekt alle Hände
voll zu tun. Die Produktion eines Films bringt halt eine Menge Arbeit mit
sich. Trotzdem konnte Mitregisseurin Kalz ein paar Minuten entbehren und stand
uns für einige Fragen zur Verfügung. So erfuhren wir, dass das Drehbuch
von den Akteuren selbst geschrieben wurde. Von der Story soll hier noch nichts
erzählt werden, nur so viel: die Geschichte geht in Richtung Science
Fiction und strotzt vor Ideenfreude. Beteiligt sind 5 Hauptdarsteller, im
Hintergrund wirken jedoch 30 weitere fleißige Helfer mit. Ziel ist es
eine etwa 30-minütige Komödie zu drehen. Der Titel des Films stand
bei unserem Interview noch nicht fest. Der Film wird leider noch nicht zum
Abschlussabend der Projektwoche fertiggestellt sein, da technische Probleme
für Verzögerung sorgen. Besonders übel sieht es bei der Tontechnik
aus, die so miserabel ist, dass der ganze Film nachsynchronisiert werden muss.
Deshalb lassen wir uns überraschen, wann er fertig ist und wünschen
den Beteiligten gutes Gelingen.
Dieses Projekt unter der Leitung von Frau Schade beschäftigte sich den Hauptteil der
Projektwoche mit der Analyse von Videos. Sie beobachteten Gewaltszenen der verschiedensten
Filmarten und unterteilten sie in verbale und nonverbale Gewalt. Außerdem recherchierten
sie in Tages- und Fernsehzeitungen. Zur Analyse bekamen die Schüler Hilfefragen vorgegeben.
Sie stellten eine Gewaltszene nach, fotografierten sie und diese werden heute Abend präsentiert.
Die Schüler hatten bei diesem Projekt viel Spaß und ihre Erwartungen erfüllten sich.
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| Das Marsmännchen-Videoprojekt |
Die Projektgruppe, unter der Leitung von Fr. Hikel und Fr. Kippke, hat sich einen Videodreh
über eine Landung der Marsmenschen zur Aufgabe gemacht. Der circa 20minütige Film handelt
von zwei Marskindern, die die Erde besuchen. Auf der Erde treffen sie auf ein paar Jugendliche.
Leider gibt es ein kommunikatives Problem, die Aliens sprechen Englisch und darin sind die
Erdmenschen nicht sehr bewandert. Nachdem dieses Problem geklärt ist, zeigen die Erdenbewohner
die Kultur und noch einiges mehr von Neuruppin den Aliens. Es gibt einige Zwischenfälle,
ich werde diese nicht weiter ausführen. Es wäre etwas langweilig sich den Film anzusehen,
wenn ich jetzt die Handlung komplett erzählen würde. Ich kann nur verraten, dass es zwei
Marsmenschen, eine Ärztin und mehrere Passanten geben wird.
Mich erstaunte, dass sehr wenige Leute im Raum waren und dass diejenigen, die anwesend waren,
mehr oder weniger nichts taten. Also fragte ich miche, wie sie es schaffen wollen den Film
komplett vorführfertig bis zum Donnerstag Abend zu haben. Man erklärte mir aber, dass der Film
erst am Fremdsprachentag vorgeführt werden soll, also noch etwas Zeit für das Projekt und
etwas Geduld für uns. Diese Zeit ist sicherlich nötig, denn die Kostüme werden alle selbst
gemacht (noch mehr Arbeit für die Mütter) und ausserdem wird der Film von der Video-AG
geschnitten. Es soll ja ein Top-Streifen werden, versicherte man mir. Wenn man sich die
Arbeitsmoral dieser Gruppe anschaut, kann man das gerne glauben. Kaum Stress wie man es
sonst aus der Schule kennt und die Projektleiterinnen sollen auch super sein, laut Schüler!
Abschließend kann man sagen, eine lustige Abwechslung zu den anderen Projekten.
Wie gelangt die gemeine Schülerin/Lehrerin und der gemeine Schüler/Lehrer an benötigtes Wissen???
Lehrbücher, Fachbücher, Zeitschriften und das Fernsehen spielen dabei wichtige Rollen; auch Oma, Opa und
die Eltern sind für eine gezielte Informationsgewinnung nicht zu unterschätzen. Diese "klassischen"
Möglichkeiten werden auch weiterhin Bestand und Berechtigung haben. Unsere multimediale Lebenswelt
erfordert es aber auch, sich mit alternativen schnelleren Mitteln des Kenntniszuwachses
auseinanderzusetzen. Eine besondere Stellung als Wissensquelle nimmt dabei das Internet ein.
Zum einen sind es die über das Internet angebotene Daten- und Faktenfülle, die die Benutzer immer wieder
vor Probleme stellt. Zum anderen ist es der mit dem Suchen verbundene nicht unerhebliche Zeitaufwand.
Hinzu kommen auch fachspezifische Besonderheiten, eine gewisse Unvertrautheit und Scheu vorm Surfen
sowie Schwierigkeiten bei der Aufbereitung der ermittelten Texte, Tatsachen und Einzelheiten. Denn nicht
alle Sachverhalte, die man als Suchender ermittelt hat, eignen sich vorbehaltlos für eine weitere
Nutzung.
Um den auf der Internetseite unserer Schule angebotenen Link zum Fach
Erdkunde für Schülerinnen und Schüler attraktiver zu gestalten und ein
wenig mehr mit Leben zu erfüllen arbeiteten wir im Verlaufe der letzten
Woche in zwei Richtungen. Für die Sekundarstufe II wurden zu ausgewählten
Themen der Kurshalbjahre Linklisten erstellt und mit kurzen Kommentaren
versehen. Somit ergeben sich Möglichkeiten, zu bestimmten Gegenständen
und Wissensgebieten schnell und gezielt nachzuforschen. Einige sehr beständige
geografische Fragestellungen haben wir mit Material versehen, das Anregungen
zur Weiterarbeit geben kann. Auch befinden sich jetzt auf der Fachbereichsseite
Erdkunde interessante Hinweise zu den Themen schriftliches und mündliches
Abitur, Referate im Erdkundeunterricht und Aufgabenoperatoren in Klausuren.
Sicherlich ist der erreichte Zustand nur eine Durchgangsstation. Wer beim Surfen auf geeignete und
schicke Internetadressen stößt, die geografische Probleme berühren oder besonders gut darstellen, kann
dies jederzeit dem Fachbereich Erdkunde kundtun und somit dazu beitragen, dass die Seiten attraktiver
werden.
Priesemuth
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