Evangelische Schule Neuruppin

Fr, 24.05.13

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Schullosung 2013: Gemeinsam auf den Weg machen, suchen und verändern
Norwegen

Norwegen

 

 

 

Einführung:

Als wir uns für ein europäisches Land für unsere Belegarbeit entscheiden mussten, stand für mich von Anfang an fest, dass ich Norwegen nehmen würde, da dies mein Lieblingsreiseziel ist. 1991 machte ich hier zum ersten Mal mit meiner Familie und einigen Freunden Urlaub und seitdem sind wir fast jedes Jahr dort. Von Jahr zu Jahr sind wir ein wenig höher in den Norden vorgedrungen. Norwegen wird auch als „Das Land der Mitternachtssonne“ bezeichnet und diese konnten wir auf dem Weg zu den Lofoten mit eigenen Augen bewundern. Deshalb habe ich mich als Schwerpunkt für meine Belegarbeit für die Lofoten entschieden. Jedoch will ich mit einigen allgemeinen Informationen zu Norwegen und dem Naturraum beginnen.

 

Allgemeines:

Die Faszination, die dieses unvergleichliche Land ausstrahlt, ist mit keinem anderen Land vergleichbar. Dieses Land der Gletscher und Fjorde, der Mitternachtssonne und der Rentiere. Wer einmal dieses Land von Süd nach Nord durchquert hat, hat das Bedürfnis einmal unbedingt wieder zu kehren. Es ist nicht nur das Land, welches einen besonderen Reiz ausstrahlt, es sind auch die Leute, die es bewohnen. Sie strahlen eine Ruhe aus, die den meisten anderen Europäern völlig fremd erscheint und wir könnten von ihnen noch das ein oder andere lernen.

Norwegen heißt so viel wie „Der Weg nach Norden“, dadurch wird auch die Lage des Landes deutlich, denn es liegt am westlichen Rand der Skandinavischen Halbinsel. Abgesehen von Spitzbergen und einigen anderen Besitzungen in der Arktis und Antarktis nimmt das Königreich Norwegen eine Landfläche von 324 000 Kilometer ein. Damit ist es wenigstens flächenmäßig das fünftgrößte Land Europas, obwohl es nur 4,2 Millionen Einwohner zählt und damit ein sehr dünnbesiedeltes Land ist. Mit einer Ausdehnung über 14 Breitengrade, von Kap Lindesnes im Süden bei 57° bis zum Nordkap bei rund 71°, ist Norwegen das Land Europas mit der größten Längserstreckung. Dafür ist es aber auch ein sehr schmales Land, an der schmalsten Stelle (bei Narvik) misst es gerade mal 6,3 Kilometer. Das Staatsgebiet mit seinen fünf großen Landesteilen (Sörland, Östland, Vestland, Tröndelag und Nordnorwegen) hat eine außerordentlich lange Küstenlinie, die von ungezählten Buchten, Halbinseln und Fjordmündungen gegliedert wird. Man schätzt die ungefähre Länge der festländischen Uferlinie auf 20 000 km, von denen etwa ein Drittel nördlich des Polarkreises liegt. Trotz der hohen Breitenlage des Landes unterscheiden sich seine Klimaverhältnisse aufgrund der Warmwasserheizung der Nordatlantikdrift bzw. des Golfstroms grundsätzlich von denen anderer Räume auf gleicher Breitenlage. Diese Klimagunst (z.B. eisfreie Häfen bis zur Varangerhalbinsel) war wohl die wichtigste Vorraussetzung für die Besiedlung der Küstensäume von Nordland, Troms und Finnmark. Auch der Name Norwegen als der Weg nach Norden hat ursächlich etwas mit jenem Klimaphänomen zu tun.

Das Königreich besteht aus 19 Fylkes (Provinzen), die von Gouverneuren geführt werden (Abbildung 1). 90 Prozent der Einwohner sind Norweger und die restlichen 10 Prozent setzen sich aus Samen (Lappen), Kvener (Kwänen)  und anderen Minderheiten zusammen. Außerdem leben in Norwegen auch einige Tausend Schweden, Briten, Dänen und Pakistani. Im Vergleich zu anderen Staaten leben in Norwegen noch sehr viel gläubige Menschen. Über 80 Prozent der Bevölkerung gehören der evangelisch-lutherischen Staatskirche an und sie alle sprechen norwegisch.

 

Naturraum:

Kein anderes europäisches Land ist so sehr gestreckt wie Norwegen, doch dies ist nicht immer vom Vorteil. Denn zusammen mit der gebirgigen Landoberfläche und der stark zerklüfteten Küstenlinie wird dies zum großen Handicap für den Landverkehr. Die wichtigen Handelsstädte sind einfach zu weit von einander entfernt.

Norwegen ist fast vollständig Gebirgsland. Mehr als die Hälfte erheben sich über 500 Meter über dem Meeresspiegel, ein weiteres Viertel sogar über 1000 Meter Meereshöhe. Dies wiederum ist natürlich von ausschlaggebender Bedeutung, wenn man an die hohe geographische Lage des Landes denkt. So werden die Nutzungsmöglichkeiten der Forst- und Landwirtschaft enorm eingeschränkt. Lediglich an einigen Randlandschaften erstrecken sich flachere Landschaftsgebiete wie zum Beispiel in der Nähe vom Trondheim- und des Oslofjordes sowie südlich des Stavanger.

Eine weitere wichtige Rolle spielen die Gletscher in Norwegen. Bereits vor 600 Millionen Jahren, in der Silurzeit, wurde der Grundstein für die Entstehung der Skanden gelegt. Dieses skandinavische Hochgebirge ist 1500 Kilometer lang und besteht hauptsächlich aus altem Sediment- und Vulkangesteinen sowie aus Gneisen des Erdaltertums Silur bis Devon. Die höchsten Gipfel des Landes und damit ganz Nordeuropas konzentrieren sich auf das mittlere Vestland im so genannten alpinen Fjell bei knapp 2500 Meter. Hier haben sich auch die größten Gletscher des festländischen Europas bilden können. Die Gesamtzahl der heutigen Gletscher wird mit circa 1700 angegeben. Im südlichen Landesteil bedecken sie ein Areal von rund 1900 Quadratkilometer. In der Regel sind es Tal- und Plateaugletscher.

 

Lofoten:

Das Zauberreich der Lofoten besteht aus vier großen, ein paar kleinen und unzähligen kleinen Inseln und befindet sich 100 Kilometer vor der norwegischen Küste und 200 Kilometer nördlich des Polarkreises (Abbildung 2). Es ragen hier Gipfel wie in den Alpen unmittelbar aus dem Meer. Sie sehen zerrissen und schroff aus, werden von reißenden Strömungen umspült und sind das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt.

Vor 30 Jahren waren die Lofoten noch ein Geheimtipp unter Sportanglern. Heute sind sie Touristentraum unter der Mitternachtssonne (Abbildung 3), ein kleines Paradies am Nordrand Europas. Eines der letzten, denn jedes Jahr wollen mehr Besucher diese Einheit zwischen Mensch und Natur erleben. Die meisten von ihnen kommen aus Deutschland. Sie können sich nicht an der schroffen Schönheit des Nordlandes satt sehen, so wie damals schon Kaiser Wilhelm II.

Uralt ist auch schon das Lofoten-Gebirge, drei Milliarden Jahre und mehr. Immer wieder war es unter Gletschern begraben. Die letzte Eiszeit liegt gerade mal 10 000 Jahre zurück. Doch heute hat die Erde auf ähnlicher nördlicher Breite keine andere Region, die so warm ist wie die Lofoten. Der Golfstrom trägt Karibikwärme bis ins Eismeer und macht die Inseln für die Menschen erst bewohnbar. Vor 6000 Jahren kamen die ersten. Um das Jahr 1000 hatten hier Wikingerhäuptlinge ihren nördlichsten Stützpunkt. Heute leben ungefähr 25 000 Lofotinger auf der Inselgruppe. Die meisten von ihnen sind Nachkommen von Samen, Finnen und Germanen. Im Juli, wenn die Sonne nicht untergeht, blühen die schönsten Blumen in den Gärten zur gleichen Zeit: Tulpen und Flieder, Goldregen und Dahlien.

Doch das Leben auf den Lofoten bringt auch seine Schattenseiten mit sich. Die Fischer müssen sich mit immer geringeren Mengen Fisch in ihren Netzen zufrieden geben. Dafür brausen immer mehr Autos über die wenigen Inselstraßen. Doch die Lofotinger beschweren sich nicht, denn sie brauchen die Gäste. „Nur die Saison ist einfach zu kurz. Wir müssen mehr dafür tun, dass sie schon im Mai kommen und im September noch bleiben. Das sind manchmal die schönsten Monate – und zwar nicht für die Romantiker“, sagt einer der Bewohner.

Zu jeden Lofotensommer, die Zeit, wenn die Sonne sechs Wochen lang nicht untergeht, gehören auch nächtliche Kuchenschlachten.  Dann arbeiten die Frauen noch zu Mitternacht in der Küche und machen Kaffe und Torten für ihre Gäste, Freunde und Familie. Zu dieser Zeit muss jeder das Licht tanken, dass er leichter über den Winter kommt, denn um Weihnachten wird es dann 24 Stunden Nacht sein. Doch auch im Sommer kann man nicht immer nach draußen an den Strand gehen. An besonders schönen Tagen blendet die Sonne dann wie eine Neonlampe über dem glasklaren, wolkenlosen Horizont. An solchen Tage kann man dann auch nicht einmal das atmenberaubende Spektakel der Mitternachtssonne mit all den phantastischen Farbstimmungen am Himmel fotografieren, denn dafür sind zumindest ein paar Wolken oder Dunst in der Luft notwendig. Oder bei Windstille wenigstens der Smog vom dreckigen Diesel der russischen Schiffe, die knapp hinter dem Horizont nach Murmansk laufen.

Auf der Innenseite der Insel gegenüber der Festlandküste, am breiten Vestfjord, liegen die wichtigsten Touristenorte. Dort gibt es auch die meisten Hotels, Hüttenanlagen, Campingplätze und Rorbuer (Fischerhütten, oft romantisch auf Pfählen übers Wasser der Häfen gebaut). Der Nachteil, der alten Fischerhütten, die den legendären Ruf der Lofoten begründeten ist jedoch, dass man hier nirgendwo die Mitternachtssonne sehen kann. Aber da die Inseln nicht all zu groß sind, ist man schon nach wenigen Kilometern an einem guten Platz. 

Im Vestfjord kamen früher 30 000 Fischer zwischen Neujahr und Ostern in gebrechlichen Booten von weither zusammen, um den Skrei, den laichenden Dorsch zu jagen. Jahr für Jahr zog er in Millionenschwärmen über Tausende von Kilometern aus dem Polarmeer heran, um hier Hochzeit zu machen. Doch das sind vergangene Zeiten, denn die Meere sind überfischt und der Dorsch ist unzuverlässig geworden. So treffen sich heute gerade mal noch 2000 Fischer zur großen Jagd.

Trotz der allgemeinen Krise bestimmt äußerlich noch immer die Fischerei das Bild der Inseln. Überall an den Küsten stehen die Trockengestelle für den Stockfisch herum. Torrfisk sagt man auf den Lofoten. Er reift auf diesen Stangen ohne jegliche Konservierungsmittel bis Mitte Juni und ist das wichtigste Exportgut der Inseln. In mehr als 20 Qualitäten sortiert, geht er in die Mittelmeerländer und nach Afrika. Italiafisk heißt die beste Sorte. Die Entwicklungsländer kaufen die billigsten Klassen ein. Dagegen ist die ganze Welt jedoch Abnehmerder Farmlachse, die in vielen Fjorden in großen Netzkäfigen gemästet werden.

Vor wenigen Jahren noch waren auf den Lofoten mehr als 2000 Kutter beheimatet, gerade mal 700 sind übrig geblieben. Die meisten Fischer gaben auf, denn an einem Fischer auf See hängen vier Arbeitsplätze auf Land. Längst beginnen moderne Computer auch an Board den Menschen zu ersetzen. Mancher Kutter, der früher mit drei Männern zur See ging, wird heute von einem allein gefahren. Dafür Holen drei mikrochipgesteuerte, vollautomatische Angeln die Fische aus der Tiefe. Daher liegt die Arbeitslosenrate heute auch schon bei 12 Prozent.      

Umso wichtiger sind natürlich die Touristen geworden. Sie kommen längst zuverlässiger als die Dorsche und sie kommen bei jedem Wetter. Das Wetter wechselt hier sehr schnell, und wenn man ein bisschen Glück hat, erlebt man ausgesprochen warme Tage. Jedoch sollte sich warme Kleidung trotz alledem immer im Gepäck befinden.

Es ist keine schlechte Bilanz, wenn man überlegt, dass letztes Jahr rund 160 000 Gäste auf den Lofoten Urlaub gemacht haben und die Tendenz soll steigend sein. Oft wird überlegt, ob sie eine Gefahr für die Inseln darstellen und ob den Lofoten das gleiche wie den Alpen widerfahren kann, doch die Bewohner sind zuversichtlich. Sie glauben nicht, dass ihnen das gleiche passieren wird, denn wer sollte die Hotels, Skipisten, Seilbahnen und Straßen bis hoch in die Berge bauen und bezahlen? Außerdem erwarten die Leute, die auf die Lofoten kommen, dies auch gar nicht. Sie wollen keine Luxusherbergen und Nachtleben. Wer auf die Lofoten kommt will Natur pur und die bekommt er natürlich auch. Manche wollen vielleicht auch noch ein paar Fische angeln, doch dies ist auch nicht unbedingt schwieriger, denn bei einem Angeltrip kommt keiner ohne Beute zurück. Es werden zwar auch neue Hotels gebaut, doch Zimmer bleiben trotzdem knapp. Wenn man nicht rechtzeitig bucht, könnte es schwierig werden eine Unterkunft zu finden. Meistens sind dann sogar alle Fischerhütten und sogar Einfachzimmer im Lagerhaus eines Fischhändlers ausgebucht. Dann kann man nur noch auf ein Privatquartier hoffen, dass einem das örtliche Touristkontor vermittelt, doch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das nicht mal das schlechteste ist. Denn: „Auf den Lofoten leben Norwegens freundlichste Menschen“, hat schon der Dichter Knut Hamsun gesagt.

Doch auch auf den Lofoten sind im Laufe der Zeit Trends über die Insel hereingewachsen. Heute selbstverständliche touristische Angebote waren vorgestern noch Utopie. Doch die Lofotinger sehen dies mit großer Gelassenheit, auch wenn sie es nicht immer verstehen. Schließlich hat sich nicht alles zum schlechteren gewendet. Wenn man früher von einem Ende der Inseln zum anderen fahren wollte, hat man dafür einen halben Tag gebraucht. Durch die Modernisierung der Straßen und dem Bau von Brücken und Tunneln, wird die Fahrtzeit auf zweieinhalb Stunden verkürzt.

Manche Leute fragen sich, was man in der Wildnis da oben machen kann, außer die Berge von unten an zu sehen und ein paar Fische zu fangen. Die Einwohner würden diesen Menschen antworten: „Eine ganze Menge“. Von mehreren Häfen fahren zum Beispiel im Sommer dreimal täglich hochseetüchtige Kutter zur Beobachtung der riesigen Pottwale, wenn sie nach der Jagd auf Thunfische in 1500 Meter Tiefe zum Atmen an die Oberfläche kommen. Oft erlebt man sie zum Greifen nah neben dem Boot.

Auf einigen kleineren Inseln vor Moskenesoy befinden sich riesige Vogelkolonien mit Hunderttausenden von Brutpaaren in den steilen Felswänden. Zum Beispiel kann man die drolligen Papageientaucher beobachten – jedoch nur vom Boot aus, da man die Brutgebiete nicht betreten darf.

Außerdem kann man zu Fuß in die Berge gehen, doch dazu sollte man sich vorher Informationen in dem örtlichen Touristkontor holen, denn manche Wanderkarten sind ungenau und etliche Strecken nur mit knapp aufgemaltem „T“ markiert. Auf die Bergsteiger warten ausgesprochen schwierige Touren, an die sich Anfänger nie allein wagen sollten.

Für diejenigen, die aufs Wasser wollen, gibt es auch in fast jedem Ort eine Möglichkeit ein Boot aus zu leihen. Doch man sollte stets auf den Rat der Vermieter hören, denn die meisten Gewässer sind tückisch. Es gibt sehr viele Untiefen, Gezeitenströmungen und Strudel, die durchaus lebensgefährlich werden können, wenn man nicht Acht gibt. Deshalb sollten sich nur Erfahrene Surfbretter oder eines der wenigen Segelboote ausleihen. Eine weitere, aufregende, aber harmlose Attraktion ist das Sea-Rafting. Das ist eine Art Wellenreiten in großen, stark motorisierten und von Profis geführten Schlauchbooten. Etwas ruhiger und entspannender sind Fischkutterfahrten, bei denen man Angeln kann. Sie starten in fast allen Häfen. Für die Personen, die es noch ruhiger mögen, bieten die Lofoten auch etwas. Zum Beispiel Ausflugsfahrten mit geschützten, schnellen Motorbooten in die phantastische Welt von Raftsund und Trollfjord.

Ansonsten muss man die Lofoten einfach als Gesamtkunstwerk der Natur wirken lassen. Sie haben so viele interessante und sehenswerte Orte und Ecken, dass man diese kaum aufzählen kann. Doch besonders empfehlenswert: Flakstadoy, ein kleiner Ort wo der Tourismus erst in den Startlöchern steht. Dort gibt es eine kleine rote Kirche am Meer, die 1780 aus der Holzladung eines gestrandeten russischen Frachtseglers gebaut wurde.

Und überall ist die überwältigende Natur, der Zweiklang von Bergen und Wasser. An manchen Fjorden kann man, wenn man Glück hat, sogar Seeadler beobachten. Doch leider können die Lofoten das Schönste im Sommer nicht bieten: nächtliches Nordlicht. Dafür müsste man dann schon im Winter, spätestens im März auf die Inseln kommen. Auf den Lofoten kann einem jedes Kind erklären wie es entsteht: „Atomteilchen, die mit den Sonnenwinden zur Erde durchs All rasen, bringen in 70 bis 1000 Kilometer Höhe die Ionosphäre zum Leuchten. Das wabert und wallt, tanzt, stürzt herab und schwingt sich wieder empor in leuchtenden Fahnen wie hauchzarter Tüll, spannt sich von Horizont zu Horizont, vergeht und ist im nächsten Moment wieder am Firmament, blau changierend, grün, rosa und gelb.“ Das ist einfach traumhaft schön. Wer dies schon einmal erlebt hat, wird es nie vergessen können (so wie auch ich).

 

 

 

Anhang:

 

 Literaturnachweis:

Autor:                                                                                                                     Seiten:

Meyers Großes Taschenlexikon in 25 Bänden (Band 16)                                 80-87 

Baedeker Skandinavien 3. Auflage 1987-1989                                                 6-16,

24-47,

170-171

Baedeker Norwegen 1. Auflage 1995                                                                 10-79,

188-194

Anja Schroth-Jakobsen: Norwegen                                                                     komplett

ADAC Reisemagazin Nr. 38 Mai/Juni 1997                                                       komplett

GEO Special Nr. 3 Juni/Juli 2003                                                                        komplett

 

Quellennachweis:

Internetseite:                                                                                                        Datum:

http://www.lofoten-online.de/                                                                                 07.10.2003

http://home.t-online.de/home/jsteinbrueck/lofoten.htm                                       07.10.2003

http://www.lofoten-info.no/Deutsch/                                                                      07.10.2003

http://www.etojm.com/                                                                                            09.10.2003

http://www.norwegen-freunde.de/                                                                         09.10.2003

http://www.schwarzaufweiss.de/norwegen/home.htm                                        09.10.2003

http://www.geo.de/                                                                                                  09.10.2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 1: Übersicht Norwegen (und Fylkes)

 

Abbildung 2: Übersicht Lofoten

 

 

 

Abbildung 3: Mitternachtssonne nördlich des Polarkreises (Stand der Sonne)

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Letzte redaktionelle Aktualisierung 20.07.2008