Schullosung 2013: Gemeinsam auf den Weg machen, suchen und verändern
Norwegen
Norwegen
Einführung:
Als wir uns für ein europäisches Land für
unsere Belegarbeit entscheiden mussten, stand für mich von Anfang an fest, dass
ich Norwegen nehmen würde, da dies mein Lieblingsreiseziel ist. 1991 machte ich
hier zum ersten Mal mit meiner Familie und einigen Freunden Urlaub und seitdem
sind wir fast jedes Jahr dort. Von Jahr zu Jahr sind wir ein wenig höher in den
Norden vorgedrungen. Norwegen wird auch als „Das Land der Mitternachtssonne“
bezeichnet und diese konnten wir auf dem Weg zu den Lofoten mit eigenen Augen
bewundern. Deshalb habe ich mich als Schwerpunkt für meine Belegarbeit für die
Lofoten entschieden. Jedoch will ich mit einigen allgemeinen Informationen zu
Norwegen und dem Naturraum beginnen.
Allgemeines:
Die Faszination, die dieses unvergleichliche
Land ausstrahlt, ist mit keinem anderen Land vergleichbar. Dieses Land der
Gletscher und Fjorde, der Mitternachtssonne und der Rentiere. Wer einmal dieses
Land von Süd nach Nord durchquert hat, hat das Bedürfnis einmal unbedingt wieder
zu kehren. Es ist nicht nur das Land, welches einen besonderen Reiz ausstrahlt,
es sind auch die Leute, die es bewohnen. Sie strahlen eine Ruhe aus, die den
meisten anderen Europäern völlig fremd erscheint und wir könnten von ihnen noch
das ein oder andere lernen.
Norwegen heißt so viel wie „Der Weg nach
Norden“, dadurch wird auch die Lage des Landes deutlich, denn es liegt am
westlichen Rand der Skandinavischen Halbinsel. Abgesehen von Spitzbergen und
einigen anderen Besitzungen in der Arktis und Antarktis nimmt das Königreich
Norwegen eine Landfläche von 324 000 Kilometer ein. Damit ist es wenigstens
flächenmäßig das fünftgrößte Land Europas, obwohl es nur 4,2 Millionen Einwohner
zählt und damit ein sehr dünnbesiedeltes Land ist. Mit einer Ausdehnung über 14
Breitengrade, von Kap Lindesnes im Süden bei 57° bis zum Nordkap bei rund 71°,
ist Norwegen das Land Europas mit der größten Längserstreckung. Dafür ist es
aber auch ein sehr schmales Land, an der schmalsten Stelle (bei Narvik) misst es
gerade mal 6,3 Kilometer. Das Staatsgebiet mit seinen fünf großen Landesteilen (Sörland,
Östland, Vestland, Tröndelag und Nordnorwegen) hat eine
außerordentlich lange Küstenlinie, die von ungezählten Buchten, Halbinseln und
Fjordmündungen gegliedert wird. Man schätzt die ungefähre Länge der
festländischen Uferlinie auf 20 000 km, von denen etwa ein Drittel nördlich des
Polarkreises liegt. Trotz der hohen Breitenlage des Landes unterscheiden sich
seine Klimaverhältnisse aufgrund der Warmwasserheizung der Nordatlantikdrift
bzw. des Golfstroms grundsätzlich von denen anderer Räume auf gleicher
Breitenlage. Diese Klimagunst (z.B. eisfreie Häfen bis zur Varangerhalbinsel)
war wohl die wichtigste Vorraussetzung für die Besiedlung der Küstensäume von
Nordland, Troms und Finnmark. Auch der Name Norwegen als der
Weg nach Norden hat ursächlich etwas mit jenem Klimaphänomen zu tun.
Das Königreich besteht aus 19 Fylkes
(Provinzen), die von Gouverneuren geführt werden (Abbildung 1). 90 Prozent der
Einwohner sind Norweger und die restlichen 10 Prozent setzen sich aus Samen
(Lappen), Kvener (Kwänen) und anderen Minderheiten zusammen. Außerdem leben in
Norwegen auch einige Tausend Schweden, Briten, Dänen und Pakistani. Im Vergleich
zu anderen Staaten leben in Norwegen noch sehr viel gläubige Menschen. Über 80
Prozent der Bevölkerung gehören der evangelisch-lutherischen Staatskirche an und
sie alle sprechen norwegisch.
Naturraum:
Kein anderes europäisches Land ist so sehr
gestreckt wie Norwegen, doch dies ist nicht immer vom Vorteil. Denn zusammen mit
der gebirgigen Landoberfläche und der stark zerklüfteten Küstenlinie wird dies
zum großen Handicap für den Landverkehr. Die wichtigen Handelsstädte sind
einfach zu weit von einander entfernt.
Norwegen ist fast vollständig Gebirgsland. Mehr
als die Hälfte erheben sich über 500 Meter über dem Meeresspiegel, ein weiteres
Viertel sogar über 1000 Meter Meereshöhe. Dies wiederum ist natürlich von
ausschlaggebender Bedeutung, wenn man an die hohe geographische Lage des Landes
denkt. So werden die Nutzungsmöglichkeiten der Forst- und Landwirtschaft enorm
eingeschränkt. Lediglich an einigen Randlandschaften erstrecken sich flachere
Landschaftsgebiete wie zum Beispiel in der Nähe vom Trondheim- und des
Oslofjordes sowie südlich des Stavanger.
Eine weitere wichtige Rolle spielen die
Gletscher in Norwegen. Bereits vor 600 Millionen Jahren, in der Silurzeit, wurde
der Grundstein für die Entstehung der Skanden
gelegt. Dieses skandinavische Hochgebirge ist 1500 Kilometer lang und besteht
hauptsächlich aus altem Sediment- und Vulkangesteinen sowie aus Gneisen des
Erdaltertums Silur bis Devon. Die höchsten Gipfel des Landes und damit ganz
Nordeuropas konzentrieren sich auf das mittlere Vestland
im so genannten alpinenFjell
bei knapp 2500 Meter. Hier haben sich auch die größten Gletscher des
festländischen Europas bilden können. Die Gesamtzahl der heutigen Gletscher wird
mit circa 1700 angegeben. Im südlichen Landesteil bedecken sie ein Areal von
rund 1900 Quadratkilometer. In der Regel sind es Tal- und Plateaugletscher.
Lofoten:
Das Zauberreich der Lofoten besteht aus vier
großen, ein paar kleinen und unzähligen kleinen Inseln und befindet sich 100
Kilometer vor der norwegischen Küste und 200 Kilometer nördlich des Polarkreises
(Abbildung 2). Es ragen hier Gipfel wie in den Alpen unmittelbar aus dem Meer.
Sie sehen zerrissen und schroff aus, werden von reißenden Strömungen umspült und
sind das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt.
Vor 30 Jahren waren die Lofoten noch ein
Geheimtipp unter Sportanglern. Heute sind sie Touristentraum unter der
Mitternachtssonne (Abbildung 3), ein kleines Paradies am Nordrand Europas. Eines
der letzten, denn jedes Jahr wollen mehr Besucher diese Einheit zwischen Mensch
und Natur erleben. Die meisten von ihnen kommen aus Deutschland. Sie können sich
nicht an der schroffen Schönheit des Nordlandes satt sehen, so wie damals schon
Kaiser Wilhelm II.
Uralt ist auch schon das Lofoten-Gebirge, drei
Milliarden Jahre und mehr. Immer wieder war es unter Gletschern begraben. Die
letzte Eiszeit liegt gerade mal 10 000 Jahre zurück. Doch heute hat die Erde auf
ähnlicher nördlicher Breite keine andere Region, die so warm ist wie die Lofoten.
Der Golfstrom trägt Karibikwärme bis ins Eismeer und macht die Inseln für die
Menschen erst bewohnbar. Vor 6000 Jahren kamen die ersten. Um das Jahr 1000
hatten hier Wikingerhäuptlinge ihren nördlichsten Stützpunkt. Heute leben
ungefähr 25 000 Lofotinger auf der Inselgruppe. Die meisten von ihnen
sind Nachkommen von Samen, Finnen und Germanen. Im Juli,
wenn die Sonne nicht untergeht, blühen die schönsten Blumen in den Gärten zur
gleichen Zeit: Tulpen und Flieder, Goldregen und Dahlien.
Doch das Leben auf den Lofoten bringt auch
seine Schattenseiten mit sich. Die Fischer müssen sich mit immer geringeren
Mengen Fisch in ihren Netzen zufrieden geben. Dafür brausen immer mehr Autos
über die wenigen Inselstraßen. Doch die Lofotinger beschweren sich nicht,
denn sie brauchen die Gäste. „Nur die Saison ist einfach zu kurz. Wir müssen
mehr dafür tun, dass sie schon im Mai kommen und im September noch bleiben. Das
sind manchmal die schönsten Monate – und zwar nicht für die Romantiker“, sagt
einer der Bewohner.
Zu jeden Lofotensommer, die Zeit, wenn die
Sonne sechs Wochen lang nicht untergeht, gehören auch nächtliche
Kuchenschlachten. Dann arbeiten die Frauen noch zu Mitternacht in der Küche
und machen Kaffe und Torten für ihre Gäste, Freunde und Familie. Zu dieser Zeit
muss jeder das Licht tanken, dass er leichter über den Winter kommt, denn um
Weihnachten wird es dann 24 Stunden Nacht sein. Doch auch im Sommer kann man
nicht immer nach draußen an den Strand gehen. An besonders schönen Tagen blendet
die Sonne dann wie eine Neonlampe über dem glasklaren, wolkenlosen Horizont. An
solchen Tage kann man dann auch nicht einmal das atmenberaubende Spektakel der
Mitternachtssonne mit all den phantastischen Farbstimmungen am Himmel
fotografieren, denn dafür sind zumindest ein paar Wolken oder Dunst in der Luft
notwendig. Oder bei Windstille wenigstens der Smog vom dreckigen Diesel der
russischen Schiffe, die knapp hinter dem Horizont nach Murmansk laufen.
Auf der Innenseite der Insel gegenüber der
Festlandküste, am breiten Vestfjord, liegen die wichtigsten
Touristenorte. Dort gibt es auch die meisten Hotels, Hüttenanlagen,
Campingplätze und
Rorbuer (Fischerhütten, oft
romantisch auf Pfählen übers Wasser der Häfen gebaut). Der Nachteil, der alten
Fischerhütten, die den legendären Ruf der Lofoten begründeten ist jedoch, dass
man hier nirgendwo die Mitternachtssonne sehen kann. Aber da die Inseln nicht
all zu groß sind, ist man schon nach wenigen Kilometern an einem guten Platz.
Im Vestfjord
kamen früher 30 000 Fischer zwischen Neujahr und Ostern in gebrechlichen Booten
von weither zusammen, um den Skrei,
den laichenden Dorsch zu jagen. Jahr für Jahr zog er in Millionenschwärmen über
Tausende von Kilometern aus dem Polarmeer heran, um hier Hochzeit zu machen.
Doch das sind vergangene Zeiten, denn die Meere sind überfischt und der Dorsch
ist unzuverlässig geworden. So treffen sich heute gerade mal noch 2000 Fischer
zur großen Jagd.
Trotz der allgemeinen Krise bestimmt äußerlich
noch immer die Fischerei das Bild der Inseln. Überall an den Küsten stehen die
Trockengestelle für den Stockfisch herum. Torrfisk
sagt man auf den Lofoten. Er reift auf diesen Stangen ohne jegliche
Konservierungsmittel bis Mitte Juni und ist das wichtigste Exportgut der Inseln.
In mehr als 20 Qualitäten sortiert, geht er in die Mittelmeerländer und nach
Afrika. Italiafisk heißt die beste Sorte. Die Entwicklungsländer kaufen
die billigsten Klassen ein. Dagegen ist die ganze Welt jedoch Abnehmerder
Farmlachse, die in vielen Fjorden in großen Netzkäfigen gemästet werden.
Vor wenigen Jahren noch waren auf
den Lofoten mehr als 2000 Kutter beheimatet, gerade mal 700 sind übrig
geblieben. Die meisten Fischer gaben auf, denn an einem Fischer auf See hängen
vier Arbeitsplätze auf Land. Längst beginnen moderne Computer auch an Board den
Menschen zu ersetzen. Mancher Kutter, der früher mit drei Männern zur See ging,
wird heute von einem allein gefahren. Dafür Holen drei mikrochipgesteuerte,
vollautomatische Angeln die Fische aus der Tiefe. Daher liegt die
Arbeitslosenrate heute auch schon bei 12 Prozent.
Umso wichtiger sind natürlich die Touristen
geworden. Sie kommen längst zuverlässiger als die Dorsche und sie kommen bei
jedem Wetter. Das Wetter wechselt hier sehr schnell, und wenn man ein bisschen
Glück hat, erlebt man ausgesprochen warme Tage. Jedoch sollte sich warme
Kleidung trotz alledem immer im Gepäck befinden.
Es ist keine schlechte Bilanz, wenn man
überlegt, dass letztes Jahr rund 160 000 Gäste auf den Lofoten Urlaub gemacht
haben und die Tendenz soll steigend sein. Oft wird überlegt, ob sie eine Gefahr
für die Inseln darstellen und ob den Lofoten das gleiche wie den Alpen
widerfahren kann, doch die Bewohner sind zuversichtlich. Sie glauben nicht, dass
ihnen das gleiche passieren wird, denn wer sollte die Hotels, Skipisten,
Seilbahnen und Straßen bis hoch in die Berge bauen und bezahlen? Außerdem
erwarten die Leute, die auf die Lofoten kommen, dies auch gar nicht. Sie wollen
keine Luxusherbergen und Nachtleben. Wer auf die Lofoten kommt will Natur pur
und die bekommt er natürlich auch. Manche wollen vielleicht auch noch ein paar
Fische angeln, doch dies ist auch nicht unbedingt schwieriger, denn bei einem
Angeltrip kommt keiner ohne Beute zurück. Es werden zwar auch neue Hotels
gebaut, doch Zimmer bleiben trotzdem knapp. Wenn man nicht rechtzeitig bucht,
könnte es schwierig werden eine Unterkunft zu finden. Meistens sind dann sogar
alle Fischerhütten und sogar Einfachzimmer im Lagerhaus eines Fischhändlers
ausgebucht. Dann kann man nur noch auf ein Privatquartier hoffen, dass einem das
örtliche Touristkontor vermittelt, doch aus eigener Erfahrung weiß ich,
dass das nicht mal das schlechteste ist. Denn: „Auf den Lofoten leben Norwegens
freundlichste Menschen“, hat schon der Dichter Knut Hamsun gesagt.
Doch auch auf den Lofoten sind im Laufe der
Zeit Trends über die Insel hereingewachsen. Heute selbstverständliche
touristische Angebote waren vorgestern noch Utopie. Doch die Lofotinger sehen
dies mit großer Gelassenheit, auch wenn sie es nicht immer verstehen.
Schließlich hat sich nicht alles zum schlechteren gewendet. Wenn man früher von
einem Ende der Inseln zum anderen fahren wollte, hat man dafür einen halben Tag
gebraucht. Durch die Modernisierung der Straßen und dem Bau von Brücken und
Tunneln, wird die Fahrtzeit auf zweieinhalb Stunden verkürzt.
Manche Leute fragen sich, was man in der
Wildnis da oben machen kann, außer die Berge von unten an zu sehen und ein paar
Fische zu fangen. Die Einwohner würden diesen Menschen antworten: „Eine ganze
Menge“. Von mehreren Häfen fahren zum Beispiel im Sommer dreimal täglich
hochseetüchtige Kutter zur Beobachtung der riesigen Pottwale, wenn sie nach der
Jagd auf Thunfische in 1500 Meter Tiefe zum Atmen an die Oberfläche kommen. Oft
erlebt man sie zum Greifen nah neben dem Boot.
Auf einigen kleineren Inseln vor Moskenesoy
befinden sich riesige Vogelkolonien mit Hunderttausenden von Brutpaaren in den
steilen Felswänden. Zum Beispiel kann man die drolligen Papageientaucher
beobachten – jedoch nur vom Boot aus, da man die Brutgebiete nicht betreten
darf.
Außerdem kann man zu Fuß in die Berge gehen,
doch dazu sollte man sich vorher Informationen in dem örtlichen Touristkontor
holen, denn manche Wanderkarten sind ungenau und etliche Strecken nur mit knapp
aufgemaltem „T“ markiert. Auf die Bergsteiger warten ausgesprochen schwierige
Touren, an die sich Anfänger nie allein wagen sollten.
Für diejenigen, die aufs Wasser wollen, gibt es
auch in fast jedem Ort eine Möglichkeit ein Boot aus zu leihen. Doch man sollte
stets auf den Rat der Vermieter hören, denn die meisten Gewässer sind tückisch.
Es gibt sehr viele Untiefen, Gezeitenströmungen und Strudel, die durchaus
lebensgefährlich werden können, wenn man nicht Acht gibt. Deshalb sollten sich
nur Erfahrene Surfbretter oder eines der wenigen Segelboote ausleihen. Eine
weitere, aufregende, aber harmlose Attraktion ist das Sea-Rafting.
Das ist eine Art Wellenreiten in großen, stark motorisierten und von Profis
geführten Schlauchbooten. Etwas ruhiger und entspannender sind
Fischkutterfahrten, bei denen man Angeln kann. Sie starten in fast allen Häfen.
Für die Personen, die es noch ruhiger mögen, bieten die Lofoten auch etwas. Zum
Beispiel Ausflugsfahrten mit geschützten, schnellen Motorbooten in die
phantastische Welt von
Raftsund und Trollfjord.
Ansonsten muss man die Lofoten einfach als
Gesamtkunstwerk der Natur wirken lassen. Sie haben so viele interessante und
sehenswerte Orte und Ecken, dass man diese kaum aufzählen kann. Doch besonders
empfehlenswert: Flakstadoy, ein kleiner Ort wo der Tourismus erst in den
Startlöchern steht. Dort gibt es eine kleine rote Kirche am Meer, die 1780 aus
der Holzladung eines gestrandeten russischen Frachtseglers gebaut wurde.
Und überall ist die überwältigende Natur, der
Zweiklang von Bergen und Wasser. An manchen Fjorden kann man, wenn man Glück
hat, sogar Seeadler beobachten. Doch leider können die Lofoten das Schönste im
Sommer nicht bieten: nächtliches Nordlicht. Dafür müsste man dann schon im
Winter, spätestens im März auf die Inseln kommen. Auf den Lofoten kann einem
jedes Kind erklären wie es entsteht: „Atomteilchen, die mit den Sonnenwinden zur
Erde durchs All rasen, bringen in 70 bis 1000 Kilometer Höhe die Ionosphäre zum
Leuchten. Das wabert und wallt, tanzt, stürzt herab und schwingt sich wieder
empor in leuchtenden Fahnen wie hauchzarter Tüll, spannt sich von Horizont zu
Horizont, vergeht und ist im nächsten Moment wieder am Firmament, blau
changierend, grün, rosa und gelb.“ Das ist einfach traumhaft schön. Wer dies
schon einmal erlebt hat, wird es nie vergessen können (so wie auch ich).
Anhang:
Literaturnachweis:
Autor:
Seiten:
Meyers Großes Taschenlexikon in 25 Bänden (Band
16) 80-87